Aktuelles aus Ihrer Tierarztpraxis

 

Mai 2019

Die Vorschulgruppe ist wieder da

Auch in diesem Jahr besuchten uns wieder die zukünftigen Schulanfänger aus dem Kindergarten Taura. Wie immer gab es einen freudigen Empfang und die Kinder waren gespannt, was sie heute erwarten würde.

Viele Kinder besitzen ja selbst eigene Tiere, mit denen sie, natürlich in Begleitung ihrer Eltern, auch schon beim Tierarzt waren. Am liebsten hätten alle gleichzeitig von ihren Erlebnissen berichtet, doch die Erzieherinen Frau Hartung und Frau Georgi achteten darauf, dass jedes Kind zu Wort kam.

 

 Heute sollte um das Verhalten von Hunden und den richtigen Umgang mit ihnen gehen. Die meisten Kinder wussten schon genau, wie man sich richtig verhält, nämlich ruhig und gelassen, dem Hund nicht in die Augen sehen, die Arme nicht hoch reißen. Nachdem die Theorie geklärt war, lernten die Kinder Sunny kennen, die Hündin unserer TFA Julia Schramm. Jetzt gab es ganz praktische Tipps und die Kinder konnten den Kontakt an der lieben Sunny üben.

 Und wie läuft nun so ein Besuch beim Tierarzt für den Hund ab? Das zu zeigen, war der nächste Programmpunkt. Sunny worde also gewogen und kam zu Frau Dr. Ilka Hanke ins Sprechzimmer. Hier seht ihr, wie wir üben, einen Maulkorb aufzusetzen.

Sunny wurde untersucht, abgehört und bekam Fieber gemessen - alles unter den aufmerksamen Augen unserer kleinen Besucher. Frau Dr. Hanke konnte keine Erkrankung feststellen, Sunny ist zum Glück kerngesund und bekam zur Belohung für ihre Mitarbeit ein Leckerchen.

 Nun hatten wir noch etwas Zeit und so lernten die Kinder auch noch Yoyo, den zweiten Hund von Julia kennen.

Die Kinder bedankten sich ganz herzlich.

 Es war eine sehr gelungen Stunde mit den Kindern und wir wünschen allen Schulanfängern noch einen schönen Sommer und viel Spaß in der Schule.

 

 

Mai 2018

Besuch aus dem Kindergarten Taura

Heute hatte unsere Praxis Besuch aus dem Kindergarten Taura. Die Vorschulkinder mit ihrer Erzieherin, Frau Hartung und der Leiterin, Frau Ernst, hatten sich auf den Weg gemacht, um die Tierarztpraxis kennenzulernen. Im ersten Gespräch stellte sich heraus, dass viele Kinder eigene Tiere haben, mit denen sie auch schon bei uns waren. Schnell war das Eis gebrochen und die Kinder waren sehr wissbegierig und mitteilungsfreudig.

 

 Unsere Tierärztin, Frau Dr. Hanke lud die Kinder ein, bei der Behandlung des kranken Tigerchens zu assistieren.

 Da kommt der Patient:

Tigerchen wurde gründlich untersucht:

Die Kinder fanden schnell heraus, woran das Tigerchen litt: Er hat Zahnschmerzen. Nun ist das Zähne ziehen bei Katzen ja nicht so einfach. Unser Tigerchen brauchte also eine Narkose und dann wurde der kranke Zahn geröngt.

Jetzt stand fest, auch die Wurzel ist krank, also muss die Tierärztin mit Hilfe von Julia den Zahn herausoperieren.

Geschafft. Da ist er:

Für die gelungene Operation und die lehrreiche Stunde hatten die Kinder dem OP-Team ein kleines Dankeschön mitgebracht.

Tigerchen geht es zum Glück wieder gut und wir wünschen allen Kindern noch eine schöne Vorschulzeit und ab Herbst viel Spaß in der Schule.

 

 

März 2018

Tierarzt Tobias Kühnert

 

Wir gratulieren ganz herzlich zum bestandenen Staatsexamen und freuen uns, dass unser Sohn Tobias Kühnert den Beruf eines Tierarztes ausüben darf.

Für die anschließende Weiterbildung zum Fachtierarzt für Kleintiere wünschen wir viel Erfolg.

 

 

 

 

15.01.1993 - 15.01.2018

 

25 Jahre Tierarztpraxis Dr. Sven Kühnert

 

(gegründet 1956 von Dr. Roland Kühnert )

 

 

 

Der Termin ist ja keine Überraschung, aber mir fällt es selbst etwas schwer, zu realisieren, dass ich jetzt 25 Berufsjahre geschafft habe. Eine lange Zeit, die mir jedoch nie langweilig geworden ist. Eine Zeit mit viel Freude, Anstrengung, Erfolg, aber auch voller Herausforderungen und das täglich neu.

Ich danke meinen Eltern für die Unterstützung und die gute Vorarbeit, meinen Mitarbeitern für die Tatkraft und das Engagement, meinen Kindern für die Toleranz, was knappe Freizeit und häufige Abwesenheit bei für sie wichtigen Terminen betraf, und ganz besonders meiner Frau, die mir nicht nur den Rücken bei den familiären Aufgaben frei gehalten hat, sondern auch in der Praxis eine tragende Säule und für die Weiterentwicklung beständig treibende Kraft ist, auf die ich mich immer verlassen kann.

 Die Zufriedenheit der Tierhalter ist und bleibt unser wichtigstes Ziel und wir wissen, dass ohne das Vertrauen unseres großen Kundenstammes in unsere Arbeit diese erfolgreiche Entwicklung nicht möglich gewesen wäre. Dafür möchten wir Ihnen an dieser Stelle herzlich Danke sagen und hoffen, noch viele Jahre für Sie und Ihr Tier zuverlässiger und vertrauter Ansprechpartner bei Problemen rund um die tierische Gesundheit zu sein.

 Mit diesem Abriss zur Entwicklung meines (Berufs-)lebens möchte ich Ihnen anlässlich unseres Jubiläums ein paar interessante Einblicke gewähren.

Der Wunsch Tierarzt zu werden stand bei mir bereits im Kindergartenalter fest und wurde durch die zahlreichen Praxisfahrten mit meinem Vater Dr. Roland Kühnert gefestigt.

Nach dem Abitur erhielt ich keinen Studienplatz und so begann ich nach meinem Grundwehrdienst 1985 als Tierpfleger in der chirurgischen Tierklinik der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig, ich war also immerhin schon mal am richtigen Ort. Da ich keine Zuzugsgenehmigung nach Leipzig besaß, wechselte ich nach ein paar Nächten in der Tierpflegerumkleide in verschiedene leer stehende Wohnungen, wo ich mit Luftmatratze, Schlafsack und meiner Gitarre campierte. Mit Unterstützung von Freunden gelang es uns im Leipziger Norden eine kleine Dachmansarde mit einem beheizbaren Raum unter dem baufälligen Dach zu beziehen – unser erstes festes zu Hause als kleine Familie und nicht die schlechteste Zeit in meinem Leben. Ich schloss zusätzlich eine Facharbeiterausbildung ab, um wenigstens einen Berufsabschluss in der Hand zu halten, belegte medizinisches Latein an der Volkshochschule und bewarb mich immer wieder um einen Studienplatz. Nach 2,5 Jahren Arbeit in der Tierklinik erhielt ich für die 5. Bewerbung endlich eine Zusage und das Studium konnte im Herbst 1987 beginnen.

Unser Sohn Vincent hatte 1986 zwischenzeitlich das Licht der Welt erblickt, so dass ich mir über Gestaltung der wenigen Freizeit während des Studiums keine Gedanken machen musste. Ich hatte zwar gegenüber meinen Kommilitonen den Vorteil, schon hautnah die Mitarbeit in der Tierklinik erlebt und somit einen deutlichen praktischen Vorsprung zu haben, der theorielastige Studienbeginn forderte aber Anstrengung, vier Jahre nach dem Abitur wieder zu einer effektiven Lernarbeit zu finden. Das gelang und das Physikum nach dem 4. Semester konnte als erste höhere Hürde gut gemeistert werden.

 1989 wurde es erneut turbulent, die politische Wende erlebte ich in Leipzig, nahm an Montagsdemos teil (was natürlich seitens der Fakultät verboten war) und feierte mit einem Studienfreund den Mauerfall am 9. November vor Ort in Berlin. Natürlich besuchten wir an diesem aufregendem Wochenende auch spontan unsere Westberliner Berufskollegen in der chirurgischen Tierklinik der FU-Berlin und wurden sehr freundlich empfangen (die bekamen in ihrem Dienst den Mauerfall nur per TV mit und freuten sich über unseren Besuch). Der diensthabende Tierarzt machte für uns eine kleine Führung durch die Klinik möglich, und wir waren beeindruckt vom medizinischen Standard. Dann nahm er uns noch spontan mit auf eine Praxisfahrt zu einem Pony incl. Stippvisite auf der Trabrennbahn. Für mich war dieses Ereignis tief prägend und ich fühlte mich befreit von den Beschränkungen bei beruflichen oder privaten Aktivitäten und freute mich auf den Start in die neue Zeit mit ihren Möglichkeiten.

 Die Semesterferien waren immer mit praktischem Arbeiten ausgefüllt, ob nun in der väterlichen Praxis oder in Kliniken, um möglichst direkt nach Studienabschluss einsatzfähig zu sein. Auch weil mein Vater unter zunehmenden gesundheitlichen Problemen litt, war ein zügiger Abschluss wichtig, um die Praxis bald übernehmen zu können. Mitten im Staatsexamen kam zu unserer Freude im Dezember unser zweiter Sohn Tobias auf die Welt (einen Tag vor der umfangreichen Prüfung in Lebensmittelhygiene). Am 15. Januar 1993 bestand ich als einer der Ersten des Semesters die letzte Staatsexamensprüfung. Direkt nach der Prüfung ging ich zur Dekanin Frau Prof. Dr. Ribbeck, die mir dankenswerter Weise sofort mein Examenszeugnis aushändigte, und schon saß ich im alten Trabi auf dem Weg nach Dresden zum damaligen Landestierarzt Dr. Bach, um mir meine Approbation abzuholen – die Voraussetzung für selbständiges Praktizieren. Am gleichen Tag abends half ich dann dem ersten Kälbchen auf die Welt und war glücklich.

 Nun folgten die ersten Jahre mit viel Arbeit, fast täglichen Nachteinsätzen in der Großtierpraxis, gleichzeitig fand Umstrukturierung der Landwirtschaft nach der Wende statt, die mit dem Wegbrechen von zahlreichen Landwirtschaftsbetrieben einherging.

Mein Vater hatte schon seit den achtziger Jahren begonnen, regelmäßige Kleintiersprechstunden durchzuführen und dadurch einen Kundenstamm aufgebaut. Mir machte dieser Bereich unserer Praxis sehr viel Spaß und mich reizte es, dort bessere Bedingungen zu schaffen und das Leistungsspektrum zu erweitern. Mit viel Eigenleistung wurde die Praxis im Souterrain des elterlichen Hauses komplett neu ausgebaut und es begann eine bis heute anhaltende Entwicklung, in der ich immer bemüht war, auf dem neuesten Stand zu sein und für meine Patienten bestmögliche Diagnostik und Therapie anzubieten. Es wurde das erste Röntgengerät angeschafft und durch Fortbildungen die Zulassung als VDH anerkannte HD/ED-Röntgenstelle erreicht. Dann folgten EKG, digitale Patientenkartei mit spezieller Praxissoftware und als großer Schritt mein erstes Ultraschallgerät. Neben der Praxis, Fortbildungen und der oft zu kurzen Zeit für die Familie, schrieb ich in den Abendstunden noch an meiner Doktorarbeit, die ich 1996 mit „cum laude“ in Leipzig verteidigte. Leider verstarb mein Vater 1998 und konnte die weitere Entwicklung nicht mehr miterleben.

 Die Praxis wuchs weiter und ich begann über Mitarbeiter nachzudenken. Schließlich stellte ich meinen ersten Assistenztierarzt, Dr. Andreas Poike, ein, der mich sehr tatkräftig in der Großtierpraxis unterstützte und mir so freie Zeitfenster ermöglichte, um den Praxisausbau weiter voranzutreiben, aber auch, um mal zu entspannen und mit den Kindern in den Urlaub zu fahren, während die Praxis weiter lief. Schließlich hatten wir alles ausgereizt was über Zeitmanagement möglich war, die Praxisräume waren einfach zu klein geworden.

 Erst versuchte ich mit Hilfe eines Architekten einen Praxisneubau auf dem elterlichen Grundstück umzusetzen, aber im Jahr 2000 fiel mir das seit zwei Jahren leer stehende, ehemalige Kinderheim an der Mittweidaer Straße als mögliche Option auf . Ich erkundigte mich über den Makler und konnte nach einigen schlaflosen Nächten, Bankgesprächen und Verhandlungen mit der Eigentümerin den Erwerb der baufälligen Immobilie in Gang bringen. Es vergingen Abende und Wochenenden mit Taschenlampe und Zollstock in den sanierungsbedürftigen Gebäuden, bis meine Vorstellungen des Umbaus soweit gereift waren, dass es los gehen konnte. Trotz aller Beratungen durch Architekt, Steuerberater, Bankmitarbeiter und Freunde war es kaum möglich, genau zu berechnen, ob der Plan aufgeht und ob der abgesteckte Kostenrahmen ausreicht. Letztlich verließ ich mich auf mein gutes Bauchgefühl – was mich auch bei späteren Entscheidungen nie getäuscht hat. Mit der heutigen Erfahrung zurückgeschaut war dieser Entschluss aber trotzdem nicht ohne Risiko.

 Die grundhafte Sanierung der Mittweidaer Straße mit fast 2-jähriger Vollsperrung hatte für schwierige Bedingungen gesorgt, unsere Kunden konnten oft nicht bis zur Praxis fahren und nicht gehfähige Patienten mussten wir bis zum Auto entlang der Baustelle tragen, die gerade im Sommer oft verwaist ruhte. Trotzdem unterstützen uns unsere Tierhalter durch ihre Treue unter den erschwerten Bedingungen. So erwarteten wir den Abschluss der Straßenbauarbeiten dringlich, um endlich beginnen zu können.

 Zuerst erfolgte der Abriss eines mehrstöckigen Wohngebäudes und angelagerten Industrieflachbaues (vor der Nutzung als Kinderheim wurden die Gebäude als Textilfabrik genutzt), womit wir einen großen Parkplatz gewannen, was sich später als äußerst wichtig herausstellen sollte. Dann folgten Tiefbauarbeiten. Mauertrockenlegung, Niveauabsenkung im späteren Wartezimmer um über einen Meter, was abschnittsweises Vorgehen erforderte, da wir in die Nähe der Natursteinfundamente vorstießen. Mir war diese barrierefreie Gestaltung der Praxis auf einer Ebene wichtig und heute erleichtert diese Gestaltung unsere Arbeit und ermöglicht auch Kunden mit Behinderungen den einfachen Zugang im Rollstuhl.

Da es sich um einen Altbau mit zwei späteren Anbauabschnitten handelte, war fast täglich mit neuen Überraschungen zu rechnen und manchmal hatte ich den Eindruck, dass die Schwierigkeiten endlos sind wie der süße Brei. Zusätzlich musste der Praxisalltag parallel zum Baugeschehen gestemmt werden. Schließlich ging es dann doch noch zügig voran und die verschiedenen Gewerke gaben sich die Klinke in die Hand. Im Dezember 2000 war dann ein Ende absehbar und am 06.01.2001 feierten wir mit unseren Tierhaltern, Bauschaffenden und Freunden den Einzug in das neue Domizil.

 Die neuen Arbeitsbedingungen waren besonders für mich ein Quantensprung, stellte ich doch fest, dass die mehrjährige Tätigkeit im schattigen Souterrain nicht mit den lichtdurchfluteten neuen Räumlichkeiten zu vergleichen ist. Inzwischen half mir eine Tierarzthelferin bei der Arbeit und meine Frau hatte ihre Arbeit im Büro aufgegeben und übernahm die Tätigkeit an der Anmeldung, Arzneibestellungen und Bestandsverwaltung, Rechnungswesen, Lohn- und Steuerabrechnung und alles was sonst noch in diesem Bereich zu organisieren ist. Dieses Tätigkeitsfeld haben wir bewusst von meinem Arbeitsbereich getrennt, was nicht nur beruflich, sondern auch für die Beziehung immer besser ist und durch die weiter steigenden Anforderungen im Verwaltungsbereich ist daraus ein verantwortungsvoller Arbeitsplatz entstanden.

 Die neuen Praxisräume wurden gut angenommen und der Kundenkreis wuchs beständig, trotzdem betreute ich noch meine Landwirte in der Großtierpraxis. Die Arbeitstage wurden immer länger und liefen nach folgendem Schema: morgens Praxisfahrt in die Großtierpraxis, danach von 10:00- 12:00 Uhr Vormittagssprechstunde in der Kleintierpraxis, 13:00 Uhr OP's oder andere zeitaufwändigere Untersuchungen, 15:00- 18:00 Uhr Kleintiersprechstunde und fast täglich nochmal eine Großtierrunde in den Abendstunden. Die zunehmende Arbeitsdichte brachte mich nach einigen Jahren selbst an die Belastungsgrenze und nach länger Abwägung entschloss ich mich 2006 meine Tätigkeit in der Großtierpraxis zu beenden und den Fokus nun zu 100% auf die Kleintiermedizin zu richten. Mir fiel diese Entscheidung nicht leicht, weil ich die zu betreuenden Landwirte ja quasi von meinem Vater geerbt hatte und ich auch dieses Tätigkeitsfeld mochte, aber es war so nicht mehr zu schaffen.

 Ein Vorteil dieser Entscheidung war natürlich die Spezialisierung, die dem ständigen Wissenszuwachs besser Rechnung trägt. Es ist heute nicht mehr möglich, moderne Tiermedizin auf dem Stand der Zeit für alle Tierarten gleichzeitig anzubieten, dafür sind die Unterschiede zwischen den Spezies zu groß. Rückblickend habe ich diese Entscheidung nicht bereut.

 Heute sind wir eine moderne Kleintierpraxis mit einem qualifiziertem Team motivierter Mitarbeiter, aktueller technischer Ausstattung und sehr guten Arbeitsbedingungen. Wir waren und sind immer bemüht, den Erfolg der Praxis wieder für unsere Patienten zu investieren und so noch bessere Bedingungen für die Behandlung der uns anvertrauten Tiere zu schaffen.

 Natürlich ist bei uns auch im privaten Bereich kein Stillstand zu erwarten, so sind unsere beiden Söhne erwachsen geworden, und wir sind sehr stolz, dass Vincent als Informatiker bereits seit 10 Jahren erfolgreich in Starnberg tätig ist und Tobias gerade das Staatsexamen Veterinärmedizin nach 5 jährigem Studium an der Justus Liebig Universität in Gießen ablegt. Er wird nach weiterer Qualifizierung in meine Fußstapfen treten und unsere Praxis in 3. Generation fortführen. Wir freuen uns auch sehr über unsere drei Enkel Leila, Zoe und Levi, obwohl wir auf Grund der Entfernung leider nicht allzu oft Gelegenheit haben, gemeinsam Zeit zu verbringen, aber wenn, ist es für alle wunderbar.

Zur Erholung zieht es uns ins Erz- und Elbsandssteingebirge sowie auf die schönen Seen im Spreewald und der Mecklenburgische Seenplatte. Im Urlaub sind wir immer noch gern mit dem Zelt in  der  Natur unterwegs - egal ob zu Fuß, mit dem Kanu oder dem Rad ist die Ruhe und Einsamkeit Skandinaviens, der abgelegenen Gebiete der Toskana oder Kanadas unser Weg, Kraft zu tanken und den Blick für neue Perspektiven wieder frei zu bekommen.

 Wir hoffen, dass Ihnen dieser kleine Einblick in unsere Praxis gefallen hat. Bleiben Sie uns gewogen.

 Dr. Sven Kühnert

 

 

 

Unsere Neue Kollegin

Wir freuen uns über Verstärkung für unser Team.

Seit dem 01.06.2016 unterstützt uns Tierärztin Frau Dr. med. vet. Ilka Hanke mit ihrer Berufserfahrung tatkräftig bei der Versorgung unserer Patienten.

 

 

Besuch aus dem Kindergarten

 

 Am 02.Juni 2015 besuchte uns die Vorschulgruppe der "Villa Kunterbunt" aus Taura. Die Kinder waren sehr neugiering und warteten gespannt auf den Alltag in einer Tierarztpraxis.

 

 Tierärztin Elisa Marx erklärte den Kindern, wie man sich richtig in einer Tierarztpraxis verhält und beantwortete die zahlreichen Fragen der Kleinen. Nach einem Praxisrundgang wurde natürlich auch ein Patient untersucht und behandelt.

 

 Die Kinder fanden schnell gemeinsam heraus: Der kleine Hund litt unter schlimmen Bauchschmerzen. Er musste geröntgt werden.

 

Was nun? Da hilft nur eine Operation.

 

 Geschafft! Der Fremdkörper wurde ordnungsgemäß entfernt und der Patient sauber wieder zugenäht. Die vielen kleinen Helfer waren zufrieden und hatten bestimmt zu Hause viel zu erzählen.

 

 

 

 Januar 2014/2015

 

Wir freuen uns sehr, dass wir für unsere Praxis die Auszeichnung

 

„Service Plus für eine Katzenfreundliche Praxis“

 

erhalten haben.

 

Bei der Preisvergabe wurde berücksichtigt, dass unser gesamtes Team im besonderen Umgang mit Katzen geschult ist, wir uns ständig weiterbilden und daran arbeiten, unsere Katzenpatienten optimal zu versorgen.

Bewertet wurde unter anderem:

- die Stressminimierung bei Katzenpatienten während der Behandlung sowie

- vor und nach einer Narkose

- die separate Unterbringung für Katzen nach Operationen bzw. bei stationärem Aufenthalt

- Rutschfeste Unterlagen auf den Behandlungstischen

- Erhöhte Abstellmöglichkeiten für Katzenkörbe im Wartezimmer

 

Unser Team steht Ihnen zu allen Fragen rund um die Ernährung und Gesundheit Ihrer Katze zur Verfügung.

 

- Gesundheitsvorsorge inkl. Impfungen und Parasitenschutz

- Individuelle Ernährungsberatung

- Zahngesundheit und –hygiene

- Verhaltensproblematik, z.B. Unsauberkeit

- Fortpflanzung, Trächtigkeit, Säugephase und Aufzucht von Katzenwelpen

- Und auch in schweren Stunden sind wir für Sie da, mit einer persönlichen Hilfestellung und Begleitung vor und nach dem Tod Ihrer Katze

 

 

 

 

 

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April 2013

 

Aktion Tiergesundheit 2013

 

Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, dank ihnen können viele Krankheiten früher diagnostiziert werden.

 

Deshalb unterstützt die Firma Hills  Patientbesitzer mit einem Gutschein über 20,00 € für eine Vorsorgeuntersuchung beim Tierarzt. Nutzen Sie dieses Angebot und sichern Sie sich alle Vorteile zum Wohle Ihres Haustiers.

 

Alle Informationen und der Gutschein zum Download finden Sie hier:

 

 

www.aktion-tiergesundheit.de

 

 

 

 

 

 

 

31.01.2013

 

Mit Unterstützung des MDR konnten wir heute einen verletzten Falken zur Weiterbehandlung an die Vogelklinik der Universität Leipzig übergeben. Die  Falkendame hatte sich den Flügel verletzt und konnte nicht mehr fliegen. Aufmerksame Tierfreunde brachten das Tier zu uns. Da wir selbst keine Möglichkeit hatten, nach Leipzig zu fahren, baten wir den Rundfunk um Hilfe. MDR1 Sachsen sendete gestern nachmittag den Aufruf und tatsächlich fand sich ein Helfer, der heute nach Leipzig unterwegs war und die Falkendame mitnehmen konnte.

Wir danken allen, die uns bei dieser Aktion unterstützt haben und hoffen, dass es dem Greifvogel bald wieder so gut geht, dass er in die Freiheit entlassen werden kann.

 

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15. Januar 1993 - 15. Januar 2013

20 Jahre Tierarztpraxis Dr. Sven Kühnert

 

Dieses Jubiläum möchten wir zum Anlass nehmen, uns einmal ganz herzlich bei unseren Tierhaltern für ihre Treue und das über die vielen Jahre entgegengebrachte Vertrauen zu bedanken.

In diesen zwei Jahrzehnten hat sich viel verändert, die Kinder wurden groß, die Praxis wurde zu klein und musste vergrößert werden. Wir haben uns auf die Kleintiere spezialisiert und auch investiert, um unseren Patienten die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Digitales Röntgen, Ultraschall und eine Zahnbehandlungsstation sind nur einige Beispiele.

Unser besonderer Dank gilt unseren Mitabeitern, die mit ihrem Einsatz zum Erfolg der Praxis beigetragen haben. Nur gemeinsam sind wir stark. Auch Freunde und Familie standen uns über die Jahre mit Rat und Tat zu Seite.

Wir freuen uns, wenn Sie uns auch weiterhin Ihr Vertrauen schenken und werden alles dafür tun, dass Sie und Ihr Haustier sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

 

Dr. Sven Kühnert und das Team der Tierarztpraxis

 

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